Umweltberatung - Infos + News

Förderung von Dieselpartikelfiltern geht weiter

17.06.2010

330 Euro vom Staat - erstmals auch für Nutzfahrzeuge

3. Deutsches Forum Innenraumhygiene am 15. und 16. Februar 2011

Die Leitveranstaltung für Gesundes Bauen und Wohnen in der Messe Essen

Programmstopp ab dem 3. Mai 2010 für das BAFA-Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien verhängt

Für das Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wurde zum 3. Mai 2010 ein Förderstopp verhängt.

Bundesweites Biogasregister kommt Mitte 2010

Einheitlicher Herkunftsnachweis für Biogas im Erdgasnetz
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) baut zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft ein bundesweites Biogasregister auf. Es wird voraussichtlich Mitte 2010 gestartet.

Betreiber von Pflanzenöl-Anlagen müssen sich bis 30. Juni 2010 registrieren lassen

Das Bundesumweltministerium weist darauf hin, dass Betreiber von Pflanzenöl-Anlagen ihr Blockheizkraftwerk bis zum 30. Juni 2010 bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) registrieren müssen, um ihren Anspruch auf Vergütung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) nicht zu verlieren.

Gut besuchte Veranstaltung zur elektronischen Abfallnachweisverordnung

Der Infoabend zur elektronischen Abfallnachweisführung am 10. Februar im BTZ Kaiserslautern der Handwerkskammer der Pfalz war mit ca. 200 Teilnehmern sehr gut besucht.

Schärfere Anforderungen an das Betreiben von Kleinfeuerungsanlagen

Im Februar 2010 wird die Novellierung der Kleinfeuerungsanlagenverordnung (1. BlmSchV) in Kraft treten, die für alle Anlagen ab 4 Kilowatt gelten wird. Viele Betreiber von Kleinfeuerungsanlagen sind von der Novelle betroffen.

Neuauflage der Handwerkerbroschüre für den Transport gefährlicher Güter

Die Broschüre "Sichere Beförderung gefährlicher Güter durch Handwerksbetriebe" wurde in der aktuellen Neuauflage durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz auf den derzeitigen Rechtsstand gebracht. Darüber hinaus wurde sie um den Bereich der Ladungssicherheit erweitert.

Für die Energieberatung ist Hilfe in Sicht: Deutschlandkarte für Altbaumaterialien und -konstruktionen

Energetische Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen müssen im Bestand mit besonderer Sorgfalt geplant und ausgeführt werden, um negative bauphysikalische Auswirkungen und Bauschäden zu vermeiden.
Diese und andere Problemstellungen waren die Leitfragen eines Forschungsprojekts des Zentrums für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) in Kassel, dessen Durchführung mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gefördert wurde.

Wirtschaftsministerium aktualisiert und erweitert Informationen im Internet zum betrieblichen Umweltschutz für Schreiner, Zimmerer und Unternehmen der Metallbearbeitung

Für Schreiner und Zimmerer sowie für Unternehmen der Metallbearbeitung hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg sein Angebot auf der Internetplattform für betrieblichen Umweltschutz www.umweltschutz-bw.de aktualisiert und erweitert

Photovoltaik lohnt sich auch weiterhin

Eine Information der rheinland-pfälzischen Energieagentur (EOR)
Besitzer einer Photovoltaikanlage können angesichts des Koalitionsvertrages von Union und FDP erleichtert aufatmen. Nach der Bundestagswahl standen viele Spekulationen im Raum, wie es mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien unter der schwarz-gelben Regierung weiter geht.

REACH betrifft auch Handwerker

Viele chemische Stoffe auf dem europäischen Markt sind bislang nicht auf ihre Gefährlichkeit geprüft. Unbekannt ist oft, ob sie das Erbgut schädigen, krebserregend sind oder Allergien auslösen. Die REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien) soll bedrohliche Stoffe entlarven und die Umwelt besser schützen.

Neue Richtlinie zur "Vor-Ort-Beratung" in Wohngebäuden

Seit 1. Oktober 2009 ist die neue Richtlinie zur „Vor-Ort-Energieberatung" in Wohngebäuden, die vor 1995 gebaut wurden, in Kraft. Die Laufzeit des Förderprogramms ist gegenwärtig bis zum 31.12.2014 festgelegt.

Anpassung der KfW-Förderprogramme ab 01.10.2009 an neue EnEV 2009

Die KfW Bankengruppe passt ihre Förderprogramme an die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 an, die am 01.10.2009 in Kraft tritt und damit die EnEV 2007 ablöst. Die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland richten sich nach der EnEV.

Die Sonderausgabe der neuen Verbraucherzeitung steht ganz im Zeichen des Energiemarktes

In der diesjährigen Sonderausgabe der Verbraucherzeitung dreht sich alles um das Thema Energiemarkt. Die Ausgabe bietet Informationen zu den Themen "Energiemarkt, Energiepreise, Energierecht", denn die Nachfrage nach energierechtlichen Themen ist bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren stark gestiegen.

Personalsachkunde und Betriebszertifizierung nach Chemikalien-Klimaschutzverordnung

Zahlreiche Personen, die Anlagen mit fluorierten Treibhausgasen installieren, auf Dichtheit kontrollieren, warten, instand halten oder die Gase rückgewinnen, benötigen ab 4. Juli 2009 eine neue Sachkundebescheinigung, damit sie weiter ihre Tätigkeit ausführen dürfen.

Ab 1. Juli 2009 ist der Energieausweis nun auch für Nichtwohngebäude Pflicht

Um Gebäude und deren Verbrauchsdaten miteinander vergleichen zu können und um mögliche Sanierungsmaßnahmen zur Energieeinsparung aufzuzeigen, schreibt die Energie-Einsparverordnung (EnEV) die Ausstellung eines Energieausweises vor.

Investor sucht Dachflächen für Photovoltaik-Anlagen

Ein Investor ist auf der Suche nach geeigneten Dachflächen zur Miete, um darauf Photovoltaik-Anlagen zu errichten. Besitzer können sich hierdurch langfristige Mieteinnahmen ohne Zusatzkosten und Aufwendungen sichern. Logistikimmobilien und Produktionshallen sind auf Grund der Größe der Dachflächen besonders geeignet.

Zuschüsse für die Optimierung der Wärmeverteilung

Ein zum 1. April 2009 gestartetes Förderprogramm der Bundesregierung belohnt die Optimierung der Wärmeverteilung an bestehenden Heizungsanlagen sowie den Austausch von alten ungeregelten Heizungspumpen gegen Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A mit einem Zuschuss.

Abbeizmittel, die Dichlormethan (DCM) enthalten, müssen vom Markt genommen werden.

Ende Januar wurde ein europaweites Verbot von DCM-haltigen Abbeizern beschlossen.

Das neue elektronische Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle muss ab dem 1. April 2009 umgesetzt werden

Betroffen sind im Handwerk alle Unternehmen, die pro Jahr mehr als 20 Tonnen einer als gefährlich eingestuften Abfallart zu entsorgen haben.

Novellierte Verpackungsverordnung: Wovon ist das Handwerk betroffen?

Seit 1. Januar 2009 gelten mit der überarbeiteten Verpackungsverordnung schärfere Anforderungen für die Abgabe von Verkaufsverpackungen an den Endverbraucher. Diese Verpackungen müssen ausnahmslos bei einem "Dualen System" lizensiert sein.

Das Erneuerbare Energien Wärmegesetz tritt zum 1.1.2009 in Kraft

Eine Broschüre des Bundes-Umweltministeriums informiert über Pflichten beim Neubau von Gebäuden und über Fördermöglichkeiten:
Im Jahr 2020 sollen die erneuerbaren Energien 14 Prozent des deutschen Wärmeverbrauchs decken - mehr als doppelt so viel wie heute. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen bei Neubauten ab dem 1. Januar 2009 regenerative Wärmequellen genutzt werden. Doch fordert das Wärmegesetz nicht nur, es fördert auch. Das bestehende Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien wurde nochmals aufgestockt.

Förderung von Klimaschutzmaßnahmen an gewerblichen Kälte-Klima-Anlagen ab dem 1. September 2008

Zuschuss für "Mini"-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ab 1. September 2008 über das BAFA. Zusätzlich Zuschuss für Erdgas-betriebenen Blockheizkraftwerke über diverse Energieversorger in Rheinland-Pfalz

Datenbank zur Teilereinigung in der Metallbranche

Ratgeber zu Holzarten und ihrer Herkunft online

Internet-Leitfaden zum Arbeits- und Umweltschutz

Verstärkte Haftung durch neues Umweltschadensgesetz

Neues Verfahren zur Asbestsanierung

Explosionsschutzdokument im Handwerk

Umwelt- und Wirtschaftsministerium fördern Betriebsanalysen zur Kosteneinsparung durch technische und organisatorische Optimierung von Produktionsprozessen (EffCheck-PIUS) in Rheinland-Pfalz

Leuchtstoffröhren kostenlos entsorgen

Herstellerliste für lärmarme Sägeblätter

Keine Solaranlagen auf Asbestzementdächer montieren

Per Klick zu geprüften Produkten der Holzbearbeitung

Internetportal zu lösemittelarmen Produkten

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