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HWK-Sondernewsletter Ausbildung 05-2010 - www.hwk-pfalz.de - 03.05.2010

Mai 2010
  • Bildung
    • Durch das Ausbildungsplatzdarlehensprogramm gewährt die landeseigene Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH zinsgünstige Darlehen (bis max. 35.000 €) an Betriebe, die zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen bzw. bei der Wiederbesetzung einer vorhandenen Lehrstelle. Auch die Übernahme eines Auszubildenden aus einem insolventen Betrieb kann gefördert werden.


    • Den Zuschuss zur Förderung von Ausbildungsverbünden in Höhe von 2.500 €  je Ausbildungsplatz erhält der Betrieb, der mit der/dem Auszubildenden den Ausbildungsvertrag abschließt.


    • Betriebe, die Auszubildende einstellen, die im Zusammenhang mit der Beantragung, Eröffnung oder Abweisung eines Insolvenzverfahrens, einem Liquidations- oder einem Gesamtvollstreckungsverfahren, einer Betriebsstilllegung oder -schließung oder dem Wegfall der Ausbildungsberechtigung ihren Ausbildungsplatz verloren haben, können einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro erhalten.


    • Der Ausbildungsbonus wird an Betriebe gezahlt, die Altbewerbern (Jugendlichen, die bereits seit einem Jahr oder länger auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind) einen zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten. Förderfähig sind jugendliche Altbewerber ohne Schulabschluss, mit Sonder- oder Hauptschulabschluss / sozial benachteiligte oder lernbeeinträchtigte Jugendliche. Die Förderung beträgt 4.000 € bis 6.000 €.


    • Bitte melden Sie uns Ihre freien Ausbildungsplätze mittels folgendem Formular schnellstmöglich, damit wir allen ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen ein Ausbildungsangebot unterbreiten können. (Selbstverständlich nehmen wir auch weiterhin jederzeit entsprechende Meldungen entgegen.)


    • Die Handwerkskammer der Pfalz möchte durch eine erfolgreiche Berufsorientierung einen wichtigen Beitrag leisten, Jugendliche auf die Arbeitswelt besser vorzubereiten. Wir bieten daher jeweils im Frühjahr und Herbst für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse ein Projekt zur Berufsorientierung in unseren Berufsbildungs- und Technologiezentren Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie im Berufsbildungszentrum Landau an.


    • Im Rahmen des bundesweiten Programms "JOBSTARTER - Für die Zukunft ausbilden", führt die Handwerkskammer der Pfalz das Projekt "Ausbildung für Alle im Handwerk" durch. Ziel des Programms ist es, Unternehmen für die Ausbildung zu gewinnen und Jugendlichen einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu bieten.

    • Die Handwerkskammer der Pfalz als verlässlicher Partner aller handwerklichen Betriebe sowie der Berufsbildenden Schulen unserer Region hat es sich mit dem neuen JOBSTARTER-Projekt "Transparenz im Bildungssystem" zum Ziel gesetzt, die sich wandelnde Ausbildungssituation im Handwerk zu meistern und den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Dies soll in enger Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen geschehen. Ziel des Projektes ist die Anrechnung fachschulischer Kenntnisse auf die Lehrzeit beim Übergang von schulischen Bildungsgängen in eine duale Ausbildung.


    • Im Rahmen des Programms "Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen" führt die Handwerkskammer der Pfalz die notwendigen Beratungen sowie die erforderlichen Auswahlgespräche, Prüfungen, Recherchen usw. durch.


    • Im Rahmen des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland haben sich die Partner verpflichtet, gemeinsam und verbindlich, in enger Zusammenarbeit mit den Ländern, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen ein Angebot auf Ausbildung zu unterbreiten.


    • Im Rahmen des Programms "Berufsmentoring für Jugendliche in der Einstiegsqualifizierung" führt die Handwerkskammer der Pfalz die Betreuung von Jugendlichen durch, die eine betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ-Maßnahme) in pfälzischen Handwerksbetrieben absolvieren.


    • Im Rahmen des Programms "Berufsmentoring Ausbildungsbetreuung zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen" führt die Handwerkskammer der Pfalz die Betreuung der von Ausbildungsabbruch bedrohten Lehrlingen bzw. Jugendlichen, die ihre Ausbildung bereits abgebrochen haben, durch.


online seit 26. Mai 2010, aktualisiert am 26. Mai 2010

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